Geschichte Afghanistans
Für die antike und mittelalterliche Geschichte der Gebiete, die heute zum modernen Afghanistan gehören, siehe auch den Hauptartikel: Geschichte Irans.
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Von der Antike bis zur Neuzeit
Im Norden von Afghanistan blühte im dritten und zweiten Jahrtausend v. Chr. die sogenannte Oasen-Kultur. Die Menschen lebten vom Ackerbau und wohnten teilweise in Ortschaften, die schon städtischen Charakter hatten. Einzelne befestigte Bauten deuten auf Fürstensitze und einer deutlich sozial gegliederten Gesellschaft. Bronze und Gold wurden verarbeitet. Diese Kultur ging um 1700 v. Chr. unter.[1]
Ab etwa 500 v. Chr. gehörte das Gebiet des heutigen Afghanistan zum Perserreich. Besonders hervorzuheben sind die Satrapien Baktrien und Gandhara. Im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. war in Baktrien ein Griechisch-Baktrisches Königreich, das von den Nachkommen der Truppen Alexanders des Großen regiert wurde. Danach wurde das Gebiet geteilt vom Kuschan-Reich im Osten und von den Parthern und Sassaniden im Westen regiert.
Unter der Herrschaft der Kuschana-Dynastie festigte sich der Buddhismus allmählich im Gebiet des Hindukusch. Zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden entlang der damaligen Handelsrouten eine Reihe von buddhistischen Stätten – Stupas, Tempel und Klosterstätten, dies sowohl südlich als auch nördlich des Hindukusch-Gebirges.[2]
Nach dem Fall der Sassaniden und der Invasion der muslimischen Araber dominierten bis zum Mittelalter persische Lokaldynastien, die dem muslimischen Kalifat unterstanden. Der Islam setzte sich dennoch in dieser Region verhältnismäßig langsam durch. Erst gegen Ende des 10. Jahrhundert, das heißt nach der großen Völkerwanderung der Türken ins Iranische Hochland, sollen nach einer islamischen Chronik die meisten Einwohner im Raum Ghur (zw. Herat und Kabul) Moslems gewesen sein. Zu dieser Zeit (983) hielt sich aber beispielsweise in Ohind (d.h. in Gandhara) noch ein hinduistisches Königreich unter König Jaipal, sodass das angezweifelt werden kann. Letztendlich stieg dennoch der Islam, vor allem in seiner sunnitischen Form, zur vorherrschenden Religion auf. So verzeichnete man unter den Samaniden, Ghaznawiden und Ghuriden eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit in der Region.
Diese blühende Stadtkultur wurde aber durch den Mongolenangriff im 13. Jahrhundert arg in Mitleidenschaft gezogen. In der Folge behaupteten die Kartiden kurzzeitig eine gewisse Eigenständigkeit der Region, bevor Timur Lenk das türkisch-persische Timuriden-Reich gründete, zeitweilig mit Herat als Hauptstadt.
Ab dem 16. Jahrhundert gehörten Herat und Ghur zum Reich der Safawiden, während Kabul dem Mogulreich unterstand. Kandahar gehörte abwechselnd Persien und Indien, bis sich im 18. Jahrhundert einige paschtunische Stämme gegen die Perser und Mogulen erhoben.
Die Paschtunen
Die Geschichte des modernen Afghanistan ist unzertrennlich mit der nationalen Geschichte der Paschtunen verbunden. Unzählige paschtunische Aufstände gegen die jeweiligen Herrscher (persische Safawiden und indische Mogulen) führten schließlich mit dem Aufstand des Stammes Ghilzai (1719) zum Sturz der Safawiden in Persien (1722). Dieser Sieg der Paschtunen hielt aber nicht lange an. Nur sieben Jahre später wurden sie von Nadir Schah besiegt und zurück nach Kandahar verdrängt. Durch die folgenden Eroberungen Nadir Schahs (1736-1747) erlangte das persische Reich vorübergehend wieder die Gewalt über die Region, die heute Afghanistan heißt. Nach dessen Ermordung übernahm der Stamm der Durranis, die mit Nadir Schah gegen die Ghilzai verbündet waren und unter seinem Befehl kämpften, selbständig die Macht. Ihr Führer, der Paschtune Ahmad Schah Durrani begründete im Jahr 1747 ein selbstständiges Königreich im Osten Persiens, im Gebiet Khorasan Wa Mawar al-Nahr. Damit gilt er allgemein als der Begründer Afghanistans. Sein Königreich diente als Vorgänger und Wegbereiter des modernen Staates Afghanistan. Abgesehen von zwei kleinen Ausnahmen haben die Paschtunen das Land seit seiner Gründung durchgehend beherrscht.
siehe auch: Geschichte der Paschtunen, Durrani-Reich, Nadir Schah
19. und frühes 20. Jahrhundert
Der Name Afghanistan bedeutet wörtlich Land der Afghanen. Bereits in den tschagataischsprachigen Memoiren Baburs aus dem 16. Jahrhundert wird das Wort in einem regional begrenztem Sinne erwähnt.[3] Die gebräuchliche Bezeichnung des heutigen Gebiets lautete Khorasan. Afghanistan wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zum offiziellen Namen des Königreiches. Wegen inneren Stammesstreitigkeiten kam es im frühen 19. Jahrhundert zu Teilungen des Landes und bedeutenden Einmischungen von außen, vor allem durch die Engländer und Russen.
Im 19. Jahrhundert führte der Konflikt zwischen den Kolonialmächten Russland und Großbritannien (The Great Game) zum Eingreifen der Briten in einen Thronfolgerkrieg in Afghanistan. Mehrere Anglo-Afghanische Kriege waren die Folge, der erste von 1838–1842. Der britische Versuch scheiterte, Afghanistan zu besetzten und Indien anzugliedern. Der zweite Afghanisch-Britische Krieg 1878–1881 veränderte den Status Quo nicht.
Die Engländer entschlossen sich dazu, Abdur Rahman Khan (* 1844; † 1. Oktober 1901), einen Enkel von Dost Mohammed, auf den Thron zu setzen. Abdul Rahman wird allgemein als der Gründer des modernen Afghanistans angesehen. Unter seiner Herrschaft legten Briten und Russen die heutigen Grenzen Afghanistans fest. 1893 wurde mit der Durand-Linie eine Demarkationslinie zwischen Afghanistan und Britisch-Indien geschaffen, welche die Verantwortung über die jeweiligen Gebiete festlegte. Im Jahre 1898 erhielt Afghanistan den Südteil des Khanates Buchara (Süd-Turkestan) zugesprochen und so seine bis heute gültige Nordgrenze.
Während des Ersten Weltkriegs versuchten das Deutsche und das Osmanische Reich, Afghanistan auf Seiten der Mittelmächte in den Krieg zu ziehen (Niedermayer-Hentig-Expedition).
Der Friede von Rawalpindi beendete 1919 den dritten Afghanisch-Britischen Krieg, brachte dem Land die Souveränität und führte zum Vertrag von Kabul (1921) mit der Anerkennung der vollen Unabhängigkeit Afghanistans durch Großbritannien und Russland. Seit 1925 bestand ein konstitutionelles Königreich.
Zeit des Kalten Kriegs (nach 1945)
Nach der Ermordung des Schahs Mohammed Nadir am 8. November 1933 bestieg mit 19 Jahren der Bruder und Prinz Mohammed Haschem Khan den Thron. Er wurde zusammen mit weiteren Brüdern als Ministerpräsident zum Regenten für den erst dreijährigen Thronfolger Mohammed Sahir Schah gewählt. Erst 1964 kam es mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung durch die Loya Dschirga (Große Ratsversammlung) zur Einführung der konstitutionellen Monarchie.
Die ersten freien Wahlen fanden im September 1965 statt. Erstmals wurde ein Ministerium, nämlich das Gesundheitsministerium, einer Frau (der Abgeordneten K. Noorzai) übertragen. Immer wieder gab es schwere Auseinandersetzungen zwischen den Volksteilen und Krisen durch Nahrungsmittelmangel. Am 17. Juli 1973 kam es in Abwesenheit des Königs Mohammed Sahir Schah, der zu einem Kuraufenthalt in Italien weilte, zu einem Staatsstreich unter Führung von dessen Schwager, dem ehemaligen Ministerpräsidenten General Sardar Mohammed Daoud Khan, der aber relativ wenige Opfer forderte. Daoud Khan rief eine Republik aus und übernahm sofort alle politisch bedeutenden Ämter: So wurde er Staatspräsident, Regierungschef, Verteidigungs- und Außenminister in Personalunion. Am 24. August 1973 dankte der gestürzte König Mohammed Sahir Schah auf Daouds Verlangen ab. Außenpolitisch strebte Daoud Khan die Beibehaltung des Status Afghanistans als Pufferstaat zwischen der Sowjetunion und dem Westen an.[4] Daouds Regierung entwickelte sich zu einer brutalen Diktatur und wurde von Anfang an von der linken Opposition, die insbesondere in der Khalq-Partei (dt. Volkspartei) organisiert war, als auch von islamischen Gruppierungen aus der Illegalität und dem pakistanischen Exil heraus bekämpft.[4] Die Anführer der Khalq-Partei sahen eine Unterwanderung des afghanischen Militärs und die Durchführung eines Staatsstreiches als notwendiges Mittel zur Machtübernahme an.[4]
Der Kampf gegen Daoud Khan kulminierte in der Saur-Revolution im April 1978, in der der afghanische Diktator durch das Militär nach einer blutigen Belagerung seiner Residenz abgesetzt und hingerichtet wurde.[4] Neue Machthaber in dem in “Demokratische Republik Afghanistan” umbenannten Staat waren die Anführer der vorher illegalen Khalq-Partei Nur Muhammad Taraki, Hafizullah Amin und Babrak Karmal. Sie starteten einen radikalen Versuch, das völlig unterentwickelte Land[5] mittels einer Bodenreform und weiterer Maßnahmen zu einem modernen sozialistischen Staat zu entwickeln.[4] Ihre Abhängigkeit von sowjetischer Hilfe nahm zu, als die während der Bodenreform enteigneten Großgrundbesitzer zusammen mit dem lokalen muslimischen Klerus zu bewaffnetem Widerstand gegen das neue Regime aufriefen und dabei Unterstützung von chinesischer und wenig später von amerikanischer Seite erhielten.[4] Zusätzlich begann sich die Khalq-Partei zu radikalisieren und gegen Taraki opponierende Mitglieder aus ihren Reihen auszuschließen, zu verhaften oder zu ermorden. Einer der gefährlichsten Widersacher Tarakis war Hafizullah Amin, dem es schließlich gelang, den sowjetfreundlichen Taraki töten zu lassen.[4]
Als die Regierung gegenüber den konservativ-islamischen geprägten Kräften immer mehr in Defensive geriet, ließ die Sowjetunion am 25. Dezember 1979 Truppen in Afghanistan einmarschieren und setzte Karmal als Präsidenten ein. Amin wurde bei dem Einmarsch von sowjetischen Spezialeinheiten ermordet.[4] Afghanistan wurde Opfer eines „Stellvertreterkrieges“. Es gelang den Sowjets jedoch nicht, den Widerstand der verschiedenen islamischen Gruppen (Mudschaheddin) zu brechen, obwohl eine waffentechnische Überlegenheit gegeben war. Die letzten sowjetischen Truppen verließen am 15. Februar 1989 das Land. Die afghanischen Widerstandskämpfer gewannen letztendlich den Konflikt mit Hilfe der gleichen Guerillataktik (Vermeidung offener Feldschlachten) wie in den afghanisch-britischen Kriegen; außerdem konnten sie auf die Unterstützung aus Pakistan, Saudi-Arabien, China und den USA bauen. Speziell in orthodoxen islamischen Ländern wie Saudi Arabien wurden Söldner angeworben, die sich nach Kriegsende im zersplitterten Land festsetzten.
→ Hauptartikel: Afghanischer Bürgerkrieg und sowjetische Invasion
Der islamische Staat Afghanistan
Nachdem sich die UdSSR im Februar 1989 aus Afghanistan komplett zurückgezogen hatte, dauerten die Kämpfe zwischen der von der UdSSR gestützten Regierung und den Mudschaheddin weiter an. Mit Unterstützung der Sowjetunion konnte die Regierung von Mohammed Nadschibullah überleben. Jedoch brach die UdSSR 1991 zusammen. So konnte sich Nadschibullah nicht mehr halten und am 18. April 1992 eroberten die Truppen von Ahmad Schah Massoud und Abdul Raschid Dostum Kabul.
Die verschiedenen Mudschaheddin-Gruppierungen begannen sofort nach der Eroberung Kabuls, sich gegenseitig zu bekämpfen. Es entbrannte ein weiterer Bürgerkrieg.
Aufstieg und Machtergreifung der Taliban
Als Reaktion auf den nun tobenden Bürgerkrieg und die Anarchie im Land entstand die Bewegung der Taliban. Ein weiterer wichtiger Grund, der mit zum Aufstieg dieser von Paschtunen dominierten Gruppierung beitrug, war, dass die Paschtunen sich nicht ausreichend repräsentiert sahen. Viele Taliban wurden in den Madrasas in Pakistan ausgebildet. Sie hatten oft auch einen ländlichen paschtunischen Hintergrund. Diese Gruppe deklarierte selbst, dass sie die Kriegsherren zurückdrängen wollten. Ferner sollte die Ordnung im Land wieder hergestellt werden und die Ausbreitung des Islams gefördert werden. Dabei bekamen die Taliban Unterstützung aus Pakistan. 1994 war die Gruppierung stark genug, um die Stadt Kandahar von einem lokalen Kriegsherr zu erobern. Anschließend dehnten sie ihren Einfluss aus, so dass sie schon 1995 Herat einnehmen konnten.
Die Hauptstadt Kabul wurde am 27. September 1996 erobert. Zum selben Zeitpunkt riefen die Taliban das Islamische Emirat Afghanistan aus, welches jedoch nur von Pakistan, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten anerkannt wurde. Ende 1998 hatten die Taliban etwa 90 % des Landes erobert. Die Opposition war auf einen kleinen Streifen im Nordosten und im Pandschschirtal zusammengeschrumpft. Bemühungen der Vereinten Nationen, zusammen mit im Ausland lebenden prominenten Afghanen und anderen Staaten, die Interessen in Afghanistan hatten, eine friedliche Lösung mit den Taliban zu finden, scheiterten.
Die Taliban vertreten eine extreme Interpretation des Islam, basierend auf ländlichen paschtunischen Traditionen. Diese Interpretation dehnten sie auf das gesamte Land aus. So kam es auch zu massiven Verletzungen der Menschenrechte. Frauen wurde die Arbeit außerhalb ihres Hauses verboten. Sie hatten keinen Zugang zur Bildung und durften nur in Begleitung einer verwandten männlichen Person das Haus verlassen. Auch waren sie gezwungen, eine Burka zu tragen. Die Taliban verübten schwere Gräueltaten gegenüber den Minderheiten im Land. Vor allem gingen die Taliban gegen die Hazara, eine schiitische Volksgruppe im Land, vor. Im März 2001 sprengten die Taliban trotz massiver internationaler Proteste die zwei großen Buddha-Statuen von Bamiyan. Außerdem kündigten sie an, alle vorislamischen Statuen in Afghanistan zu zerstören, inklusive des verbleibenden Bestandes des Museums von Kabul.
Zusätzlich zu dem andauernden Bürgerkrieg litt das Land unter Armut, Dürre, einer zerstörten Infrastruktur und dem massiven Gebrauch von Landminen. Diese Bedingungen ließen drei bis vier Millionen Afghanen den Hungertod sterben. Im Jahr 1998 starben tausende von Menschen bei Erdbeben.
Nach dem 11. September 2001
→ Hauptartikel: Krieg in Afghanistan seit 2001
Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 begannen die USA am 7. Oktober mit der Operation Enduring Freedom, das seit 1996 in Afghanistan herrschende Talibansystem zu stürzen und die dort nach US-Angaben operierende Terrororganisation Al-Qaida mit ihrem Anführer Osama Bin Laden durch massive Angriffe aus der Luft zu zerschlagen.
Während unter den NATO-Staaten Einigkeit darüber herrschte, dass der Militärschlag gerechtfertigt sei, kam es in islamischen Ländern, zum Beispiel im Nachbarland Pakistan, zu Demonstrationen gegen den Krieg.
Am 13. November 2001 fiel die Hauptstadt Kabul. Wenige Wochen nach den ersten Angriffen gelang es der Nordallianz, die bis dahin etwa 10 % des Landes kontrollierte, nahezu das gesamte Land einzunehmen.
Nach der ersten internationalen Afghanistan-Konferenz in Bonn wurde Hamid Karsai 2002 als Übergangspräsident eingesetzt und eine internationale Schutztruppe unter dem ISAF-Kommando aufgestellt.
Literatur
- Habibo Brechna: Die Geschichte Afghanistans. Das historische Umfeld Afghanistans über 1500 Jahre. Vdf Hochschulverlag, Zürich 2005, ISBN 978-3-7281-2963-5.
- Bernhard Chiari (Hrsg.): Wegweiser zur Geschichte. Afghanistan, 3., durchges. und erw. Aufl., Ferdinand Schöningh, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76761-5 PDF-Download 8.7 MB
- Conrad J. Schetter: Kleine Geschichte Afghanistans. C.H.Beck, München 2004, ISBN 978-3-406-51076-2. Auszüge bei books.google
Geschichte Afghanistans bei LIPortal.orgRulers of Afghanistan – Herrscher über Afghanistan bis 1974 (eng) Einzelnachweise
- ↑ Viktor Ivanovich Sarianidi Die Kunst des alten Afghanistan, Leipzig 1986 ISBN 3-527-17561-X (gute Zusammenfassung, allerdings nicht mehr auf den neuesten Stand der Forschung)
- ↑ Kosaku Maeda: The Mural Paintings of the Buddhas of Bamiyan: Description and Conservation Operations, In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan – Its Fall and Survival, Brill Academic Publishers, Leiden 2006, ISBN 978-9004151826 (Handbook of Oriental Studies. Section 8 Uralic & Central Asian Studies, Band 14), S. 129
- ↑ Baburnama in der Übersetzung von Annette S. Beveridge
- ↑ a b c d e f g h K.P. Misra (Ed.): Afghanistan in Crisis:Beitrag von M.S. Agwani: The Saur Revolution and After; Stosius Inc/Advent Books Division 1981; ISBN 0-89891-003-X
- ↑ Im Jahre 1977 waren laut M.S.Agwani 90% aller afghanischen Männer und 98% aller afghanischen Frauen Analphabeten.
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